Sie sind nicht angemeldet.

Bewerbung als PRLMS-Fahrer bitte HIER

Anmeldung zum 4. PRLMS-Rennen HIER

Sven Schubert

unregistriert

61

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 15:46

Warum Indianapolis er ist doch in England geboren in der Geburtsstadt wird man doch eigentlich Beigesetzt oder ?

Andreas Pierer

Administrator

(580)

  • »Andreas Pierer« ist männlich

Beiträge: 3 022

Wohnort: Plauen,Martin-Luther-Strasse

Renommeemodifikator: 17

Danksagungen: 63 / 33

  • Nachricht senden

62

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 16:25

Man wird da beigesetzt wo es die Hinterbliebenen wünschen-meistens jedenfalls....

Benjamin Sander

Fortgeschrittener

(36)

  • »Benjamin Sander« ist männlich

Beiträge: 273

Wohnort: Oberrieferath

Beruf: Auszubildender IT-Systemkaufmann

Renommeemodifikator: 3

Danksagungen: 2 / 2

  • Nachricht senden

63

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 21:44

Seine Kopfverletzungen kommen natürlich vom Einschlag in den Fangzaun/Betonmauer. Man hat doch gesehen das der ganze Überrolbügel verschwunden ist. Und ich glaube die kleinen Teile kann der Helm gut ab, bei einem Rad wirds kritisch.

Ja kla, aber ich bezweifle jetzt mal das man was am Beton meckern kann. Der Überrollbügel hält je nach Krafteinwirkung auch nicht alles aus. Und der Helm ist nicht das Problem, denn das Material hält viel mehr aus als der Mensch und der Körper ist im Rennsport nun mal besonders am Genick, durch fliegende Teile und durch die G-Kräfte verwundbar. Nur weil der Gurt einen Frontalaufprall von 200mph aushalten würde, heißts ja nicht dass der Fahrer das überlebt. Ich mein halt nur, dass das Material heutzutage oft überhaupt nicht mehr das Thema ist.

Wo man beigesetzt wird (oder wie) entscheiden nach westlichem Denken jedenfalls die Hinterbliebenen. Außer natürlich er hat es im Testament festgehalten.
~ "...mach aus den Rappern hier Obstsalat nenn es SizzlingHot." ~

Andrew-Adair

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

64

Freitag, 21. Oktober 2011, 11:12

Ich muss mich leider korrigieren. Am Samstag um 16:00 Uhr (MESZ) gibt es die Beerdingung von Dan Wheldon in St. Petersburg. Sonntag findet die öffentliche Trauerfeier der IndyCar. Sorry für die falschen Informationen.

  • »Brian Salzmann« ist männlich

Beiträge: 108

Wohnort: Warburg

Beruf: Rentner

Renommeemodifikator: 5

Danksagungen: 2 / 79

  • Nachricht senden

65

Dienstag, 15. November 2011, 11:21

Vier Reifen, zwei Flügel und ein leistungsstarker Motor. Eigentlich nichts besonderes, doch das IndyCar hat es trotzdem in sich.

Motorsport-Magazin.com - Zwischen den
letzten Rennen der IndyCar Serie hatten die Teams und Mechaniker sehr
viel zu tun. In dieser Saison kommt zum letzten Mal das mittlerweile
veralterte Dallara-Chassis zum Einsatz, das zwischen Ovalen und normalen
Rundkursen aufwendig umgebaut werden muss. Das noch aktuelle Auto hat
sowieso seine Eigenheiten, wie Simona de Silvestro weiß.



Wenn das Feld bei einem Neustart dicht beisammen liegt, sieht man nur noch Heckflügel...
Simona de Silvestro
Die junge Schweizerin bestreitet derzeit ihre zweite Saison in der
höchsten Formel-Rennserie Amerikas und schafft es immer wieder in die
Top-10. Aber was macht das IndyCar nun so besonders? "Da sind zum
Beispiel die vorderen Stoßdämpfer, die unter dem Auto liegen. Das ist
schon komisch für ein Rennauto, aber auf den Ovalen erzielt man damit
bessere Fahreigenschaften", berichtet De Silvestro.


Beeindruckend geht es auch auf dem Auto weiter. Der Heckflügel hat
amerikanische Verhältnisse und erscheint riesig groß. Auf den Spoiler
des Dallara-Boliden würde vermutlich ein komplettes 5-Gänge-Menü passen.
"Wenn das Feld bei einem Neustart dicht beisammen liegt, sieht man nur
noch Heckflügel..."


Je nach Streckentyp kommen dabei unterschiedliche Heckflügelelemente
zu Einsatz: Auf dem schnellen Oval von Indianapolis schrauben die
Mechaniker fast alles ab - auf den vielen Stadtkursen ist dagegen purer
Abtrieb gefragt.


Reifenmischungen wie in der Formel 1

Wie in der Formel 1 gibt es auch in Amerika unterschiedliche
Reifenmischungen. In der IndyCar Serie ist es schon längst zur
Gewohnheit geworden, dass während des Rennens beide Mischungen verwendet
werden müssen. "Auf den roten Reifen ist man schneller, sie bauen aber
nach fünf Runden ab. Die schwarze Mischung ist etwas konstanter. Oft
kommt es bei der Reifenfrage aber auf Strecke und Setup an, es gibt
keinen Pneu, der immer schneller ist", weiß die Schweizer Rennfahrerin.

Im Gegensatz zur Formel 1
stellen die Teams die Hauptkomponenten Chassis und Motor nicht selbst
her, sondern kaufen diese fertig ein. Hierdurch hat sich inzwischen de
facto ein Einheitschassis mit nur einem Motor herausgebildet. Jedoch
entwickeln die Teams die Chassis in eigener Arbeit weiter. So gehen
Teams mit großem Budget zum Testen in Windkanäle und entwerfen neue Konstruktionen von Einzelteilen.

Je nach Streckencharakteristik sind unterschiedliche
Flügelkonfigurationen vorgeschrieben. Auf den Ovalrennen kommt es zum
Großteil auf das Fahrzeugsetup und den Mut des Fahrers an, sich bei weit
über 300 km/h durch engste Lücken zu quetschen. Auf den Rundkursen ist
dagegen der Fahrer entscheidend, der auch ein schlechtes Setup
ausgleichen kann. Zudem sorgt die große Leistungsdichte insbesondere auf
den Ovalen dafür, dass sich die Kräfteverhältnisse im Rennverlauf immer
wieder deutlich ändern.

Auch spielt die Startaufstellung hier nur eine untergeordnete Rolle:
Beim Saisonfinale 2008 lagen zeitweise drei der vier Fahrer aus den
beiden letzten Startreihen in den Top-10 und Helio Castroneves gewann gar vom letzten Startplatz.
Ende der 1960er Jahre wurde als Kraftstoff Methanol eingeführt (damals in der Vorgänger-Organisation CART).
Dies zwang die Teams, eine höhere Anzahl Boxenstopps durchzuführen, da
der Brennwert von Methanol niedriger als der von Benzin ist, also mehr
Liter pro Kilometer verbrannt werden. Da Methanol zudem ohne sichtbare
Flammen verbrennt, wurde der charakteristische Wasserstrahl nach dem
Tanken vorgeschrieben, um eventuell entzündetes Methanol zu löschen. Die
Formel für 2004/2005 schrieb Fahrzeuge mit offenen Rädern,
Einheitsreifen, sequentiellem 6-Gang Getriebe und
3.0-Liter-V8-Saugmotoren vor. Im Jahr 2006 wurde eine zehnprozentige
Ethanolbeimischung erfolgreich getestet. Seit der Saison 2007 fahren
alle Rennwagen mit 100 % Ethanol-Kraftstoff.
Dafür wurde der Hubraum des Motors auf 3,5 Liter erhöht und die
Tankgröße von 30 auf 22 Gallonen (83 Liter) verkleinert, um die Anzahl
an notwendigen Boxenstopps konstant zu halten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Brian Salzmann« (15. November 2011, 11:27)


Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

66

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 14:26

Es gibt ab 2012 neues Personal bei der Izod IndyCar Series. Finanzchef Terry Angstedt wird durch Marc Koretzky und Brian Barnhart wird ab 2012 nicht mehr als Renndirektor arbeiten, zumteil deshalb, da er besonders in der Saison 2011 enorm unter Kritik stand, besonders für den Restart in New Hampshire auf feuchter Strecke, weshalb es zu einem Massencrash kam. Mehr zu lesen unter: http://www.motorsport-total.com/usracing…s_11113003.html

Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

67

Freitag, 9. Dezember 2011, 15:22

Nach Wochen voller Unklarheit bezüglich dem Rennen auf dem Las Vegas Motor Speedway wurde am späten Donnerstagabend von IndyCar Chef Randy Bernard verkündet, dass die IndyCar Serie 2012 trotz eines gültigen Vertrags nach dem Tod von Dan Wheldon kein Rennen auf der Strecke veranstalten wird. Ob stattdessen auf einem Stadtkurs gefahren wird wie in der ChampCar 2007, ist noch offen.

Motorsport-Total.com verfolgt zudem interessiert, was mit dem Rennen in Texas passieren wird, denn das Event sei noch nicht offiziel bestätigt und ist auch ein schnelles 1,5 Meilen Oval. (Eine Absage für Texas würde ich für fragwürdig halten, denn Oval ist nicht gleich Oval. Bei Texas sind die Zeiten nicht so schnell wie in Las Vegas, und ich kann mich nicht daran erinnern, dass es PackedRacing in dem Ausmaße wie in Las Vegas gab.)

Ob man jemals zum Las Vegas Motor Speedway zurückkehrt, hängt von 2 Dingen ab: Den Untersuchungsergebnissen und den Testergebnisse von Tests, die man durch führen möchte, für welche das Technikteam weitere Zeit bräuchte. (Wahrscheinlich Tests für sicherere Rennen, nur eine Vermutung). Erst danach gäbe es eine Entscheidung bezüglich einer Rückkehr.

Ein offizieler Kalender soll in den nächsten Wochen folgen. Zum derzeitigem Stand der Dinge soll der Auftakt der Saison 2012 am 25. März in St. Petersburg, Florida, stattfinden.

Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

68

Donnerstag, 15. Dezember 2011, 16:34

Heute um 17:00 Uhr verkündet offiziel IndyCar die Gründe für den tödlichen Unfall von Dan Wheldon vor gut 2 Monaten. Bei dieser Analyse hatte auch die FIA seine Finger mit im Spiel. Es gab viele Vermutungen von Fans und Redakteuren. Ein Grund ist jedenfals klar: Der Fangzaun, in dem Wheldon mit dem Kopf hineinkrachte. Zudem kann man von einer Verkettung der Ereignisse ausgehen. Man darf gespannt sein, ob Lösungen ebenfals präsentiert werden.

Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

69

Donnerstag, 15. Dezember 2011, 18:14

Die Pressekonferenz heute wurden von Brian Barnhard und Randy Bernard gehalten. Brian hat die Analyse präsentiert. Es began mit dem Starterfeld. Sie haben beschrieben, wie ihr Verfahren ist die maximale Fahrzeuganzahl zu geben. Eines ist das Ausmessen der Boxengasse. Jede Pitbox bei der IndyCar brauchte eine bestimmte Größe, damit ein sicherer Boxenstop absolvieren kann. Dadurch hat sich ergeben, dass 37 IndyCars hätten fahren können. Es sind aber nur 34 mitgefahren. Damit hätte jedes Fahrzeug auf der Strecke 65m Platz gehabt. Wenn man die Analyse fort fürt, wird einem klar, dass die Anzahl der Fahrzeuge nicht relevant für den Unfall waren.

Bevor Dan Wheldon in die Luf geschleudert wurde, hatten sich zwei Fahrzeuge berührt, ein normaler Rennunfall, welches diese Kettenreaktion ausgelöst hatte. Dan Wheldon war zu dem Zeitpunkt auf der 24. Position. Als der Unfall geschah, ging Dan Wheldon auf die Innenseite. Später war der Weg vor ihm gesperrt. Er fuhr ca. 3sec. vor Aufprall 215mph. Beim Aufprall hatte er nur noch 170mph um dreh drauf. Nachdem er versucht hatte zu bremsen. Es ist hier nebenbei anzumerken, dass alle Fahrzeuge für Ovale mit Karbonbremsen ausgestattet sind. 2012 hat jedes IndyCar auf jeder Strecke Karbonbremsen. Als er in der Luft war, berührte er den Boden viele Male, aber die Kräfte waren zu klein, um Dan Wheldon zu schädigen. Dann flog Dan Wheldon mit dem Kopf ins Netz, genauer gesagt, traf sein Kopf den Pfosten. Man muss auch anmerken, dass das Netz seinen Job erledigt hatte, die kleinen Teile auf der Strecke zu halten. Es ist nicht dafür gedacht, Fahrzeuge abzufangen.

Ein weitere Punkt waren die Kondition auf der Strecken, auf den die 34 IndyCars gefahren sind. Las Vegas ist genau wie Texas und Chicagoland ein High-banked-Oval, also ein Oval mit hoher Neigung. Bei solchen Strecken ist packed Racing üblich, und die IndyCar hatte in der Vergangenheit auch packed Racing. Aber anders als bei anderen Strecken gab es unendliche Ideallinien. Das bedeutet, dass der Fahrer machen konnte was er will ohne Zeit zu verlieren. Dies ist eine neue Situation, da bei den anderen Strecken es ein Limit an Ideallinien gab, welches den Fahrer verhinderte "crazy stuff" zu machen. Jeder Oval ist anders und die Ideallinien unterscheiden sich von anderen Ovalen. Die Ovale unterscheiden sich im Belag, der genauen Neigung, ob sie progressiv sind, usw. Dies sind alles Faktoren, die man berücksichtigen muss, weshalb man nur sagen kann, dass die Summe all dieser Faktoren die Ursache sind.

IndyCar guckt sich jede Strecke genau an, um diese auf die Tauglichkeit zu prüfen. Es werden auch Tests mit richtigen Fahrzeugen durchgeführt um das Renngeschehen so genau wie möglich zu simulieren. Für Las Vegas waren Briscoe und Dixon die Tester. Sie erreichten so 215mph, welches üblich ist. Im Qualifying waren Zeiten von 220mph zu sehen.

Es ist schwer Rennsituationen zu simulieren und ich interpretiere daraus und bin der Meinung, dass dies nicht vorhersehbar gewesen ist.
Die IndyCar wird sich bemühen von diesem Unfall zu lernen und Konsequenzen zu ziehen.

Dies ist nur eine Zusammenfassung der Pressekonferenz, weshalb auch die Details hier im Beitrag sehr ungenau sind.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andrew-Adair Saunders« (15. Dezember 2011, 18:24)


Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

70

Sonntag, 18. Dezember 2011, 21:07

Pressekonferenz ohne Q&A


Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

71

Donnerstag, 22. Dezember 2011, 20:16

Nach langem spekulieren und vielen Angaben zum inoffizielem Rennkalender in Speedweek, MotorSport-Total.com, uns weitere Motorsport-Medien wurde heute in Indianapolis der Rennkalender für die Saison 2012 veröffentlicht. Der sieht wie folgt aus:

01. 25.03.: St. Petersburg (Straßenkurs)
02. 01.04.: Birmingham (Rundstrecke)
03. 15.04.: Long Beach (Straßenkurs)
04. 29.04.: Sao Paulo (Straßenkurs)
05. 27.05.: Indy 500 (Oval)
06. 03.06.: Detroit (Straßenkurs)
07. 09.06.: Fort Worth (Texas)(Oval) (zwei Rennen)
08. 23.06.: Newton (Iowa)(Oval)
09. 08.07.: Toronto (Straßenkurs)
10. 22.07.: Edmonton (Straßenkurs)
11. 05.08.: Mid-Ohio (Rundstrecke)
12. 19.08.: Qingdao (Straßenkurs)
13. 26.08.: Sonoma (Rundstrecke)
14. 02.09.: Baltimore (Straßenkurs)
15. 15.09.: Fontana (California)(Oval)

Bei vielen Medien stand hinter Texas ein Fragezeichen, doch es wird auf der Strecke wieder gefahren und zwar im Format mit zwei Rennen wie 2011. Die Startreihenfolge für das 2. Rennen wurde ausgelost. Will Power startete von der 3 und Dario Franchitti musste von der 28 das Feld einholen. Dieses Verfahren wurde von vielen kritisiert. Wie 2012 die Startreihenfolge ermittelt wird ist zurzeit unklar.

Damit würde das Finale am 15. September in Kalifornien stattfinden. Zudem stand auch noch im Raum in Las Vegas einem Straßenkurs zu fahren im Gegensatz zum Oval. Es wurde zwar noch nichts bestätigt, aber auch wenn der Kalender schon veröffentlicht wurde, ließ Bernard eine Hintertür offen, indem er zudem gesagt habe, sie würden Möglichkeiten untersuchen weitere Events hinzuzufügen. In ihrem Vertrag mit Izod ist nämlich festgeschrieben, dass jede Saison mindestens 16 Events beinhalten muss.

Benjamin Sander

Fortgeschrittener

(36)

  • »Benjamin Sander« ist männlich

Beiträge: 273

Wohnort: Oberrieferath

Beruf: Auszubildender IT-Systemkaufmann

Renommeemodifikator: 3

Danksagungen: 2 / 2

  • Nachricht senden

72

Donnerstag, 22. Dezember 2011, 23:23

Nette Inhaltsangabe :D
~ "...mach aus den Rappern hier Obstsalat nenn es SizzlingHot." ~

Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

73

Donnerstag, 5. Januar 2012, 13:10

Gestern wurde in Indianapolis Beaux Barfield als neuer Renndirektor vorgestellt. Er ersetzt Brian Barnhart.

Die Rennleitung wurde in der Vergangenheit kritisiert, inkonstant zu sein und falsche Entscheidung zu treffen. Die Ursache liegt im Reglement welches viele Grauzonen gehabt haben soll. Barnhart hatte die Regularien verfasst. Es wird ein schwierige Aufgabe für Barfield werden, denn er muss ein Reglement erstellen mit weniger Grauzonen.
Zum Thema Blocking hat er auch eine klare Sicht. Für dürfe ein Fahrer auch seine Position verteidigen dürfen. Er ist kein Fan von einteilen einer Strecke durch imaginäre Linien. Damit könnte die Bestrafung einer Aktion im Beispiel der Vergangenheit angehören:

Er möchte aber bei Unfällen härter durchgreifen.

Für Barfield ist dies kein neuer Job. Von 2003 bis 2008 arbeitete er bei den ChampCars und arbeitete dann als Renndirektor bei der ALMS.

Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

74

Freitag, 6. Januar 2012, 15:21

Einige Tage vor Weihnachten wurde der Rennkalender der Saison 2012 mit 15 Events vorgestellt. Das Finale würde am 15. September in Fontana stattfinden. Aber Damit würde die IndyCar ihre vertraglichen Verpflichtungen mit Izod nicht nachkommen, welche mindestens 16 Events verlangen.

Da hat sich einiges getan, denn nach Informationen von Motorsport-Total habe Bernard ein Rennen in Florida gefunden, das 16. Event. Es konkretesiert sich nämlich ein Finalrennen in Fort Lauderdale, Florida, welche am 30.9.2012 stattfinden würde. Die Chancen seien gut. Auch wenn die Streckenführung zurzeit nicht bekannt sind, kann man von einem Straßenkurs am Strandrand zum atlantischen Ozean ausgehen.

Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

75

Donnerstag, 26. Januar 2012, 08:39

Rubens Barrichello wird wahrscheinlich ab 2012 nicht mehr in der F1 fahren. Er findet nämlich zur Zeit kein Cockpit. In der kommenden Woche soll er zwei Tage lang in Sebring für KV-Racing Technology testen. Deutet dies auf ein Serienwechsel von ihm hin? Er und seine Frau haben beteuert, dass dies nicht in Frage kommt wegen den Ovalen, aber es ist auch möglich, dass Barrichello nur auf Rundkursen fahren wird.

Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

76

Donnerstag, 9. Februar 2012, 08:24

Beaux Barfield, der neue Rennleiter der Izod IndyCar Series, hat das neue Reglement veröffentlicht, welches größtenteils unverändert blieb.

Aber es sind wichtige Änderungen gemacht worden. Um Situationen wie in New Hampshire 2011 zu vermeiden, wurde das Instant-Messaging-System eingeführt. Damit möchte man erreichen, dass man wichtige Information wie Streckenbedingungen und Strafen zwischen der Rennleitung und den Beteiligten sofort und in fast alle Richtungen kommuniziert werden können. Zudem gibt es absofort zwei weitere Leuchten, die Auskunft über die Streckenbedingungen geben sollen.

Auch eine Herstellerwertung wird eingeführt, jedoch bekommt der beste Hersteller des Rennens 9 Punkte, der zweitbeste 6 Punkte und der drittbeste 3 Punkte. Damit ist die Wertung vom Rennergebnis weithes gehend unabhängig.

Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

77

Donnerstag, 9. Februar 2012, 09:03

Während es wenige Regeländerungen an sich gibt, soll es unter Barfield eine philosopische Änderung bezüglich "Blocking" geben. Barfield hat, möglicherweise aus Zeitmangel, folgenede Regel nicht geändert aus dem 2011 IndyCar-Reglement: 9.3 (B) "A Driver must not alter his/her racing line based on the actions of pursuing Drivers or use an abnormal racing line to inhibit or prevent passing."

Diese Regel ist ziemlich schwamig, da diese nicht definiert, was genau blocking ist. Auch für Barfield ist diese Regel sehr offen, jedoch möchte er es anders handhaben. Es werden keine imaginären Linien erstellt und der Verteidiger müsse sich auf der Äußeren aufhalten. Für ihn wurde die Regel eingeführt, damit es Überholmanöver geben kann, sonst würde es keine Überholmanöver geben. Dieses Problem möchte technologisch angehen - Push-to-Pass oder aerodynamisch. Das Weaving, das mehrfache Wechseln der Rennlinie, wird nicht gestattet sein.

Was er von den Fahrern erwartet, würde er in der Fahrerbesprechung ansprechen.

Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

78

Samstag, 11. Februar 2012, 13:41

Vor Weihnachten veröffentlichte Randy Bernard den offizielen Rennkalender der Saison 2012. Diese beinhaltete nur 15 Events. Das wäre ein Vertragsbruch mit Izod gewesen, jedoch ließ er sich eine Tür offen weitere Events hinzuzufügen.

Randy Bernard war erfolgreich, denn mit der Hilfe von Micheal Andretti befindet sich Milwaukee wieder im Rennkalender, trotz entäuschender Zuschauerzahlen an der Strecke 2011. Das Event wird am 15. - 16. Juni stattfinden. Die Firma von Michael Andretti wird als Promoter fürs Event zuständig sein.

Es gibt zurZeit keine weiteren News über die Verhandlungen für ein Rennen in Oktober in Florida auf einem Stadtkurs.

Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

79

Dienstag, 14. Februar 2012, 11:07

Allmälich zeichnet sich ab, dass Rubens Barichello in die Izod IndyCar Series wechseln möchte. Diese Vermutung lässt sich dadurch bestätigen, dass er am 25./26. Februar wieder im DW12, aber diesmal auf den Infineon Raceway in Sonoma testen wird. Er wird wird wieder für KV-Racing testen.
Würde Barichello dazustoßen, würde KVRacing mit Tony Kanaan (Brasilien) und Ernesto Viso (Kolumbien) ein rein Südamerikanisches Team sein von den Fahrern her. Dennoch gibt es für Barichello ein Hinderniss. Für dieses Cockpit muss er noch ein Sponsorpaket erstellen für die Saison. Zurzeit geht es ohne "PayDriver" kaum. Nur bei Target Chip Ganassi Racing kann man nicht von PayDrivers sprechen. Die arbeiten seit Jahren, schon in der CART-Serie, mit der Supermarktkette Target zusammen.
Der Grund ist, dass die NASCAR Sprint Cup Serie der Publikumsmagnet im Motorsport in den Vereinigten Staaten ist, und dort fließen Millionen. Zudem gab es 2010 beim TV-Sender Versus auch nur entäuschende Zuschauerzahlen und die IndyCar-Serie befand sich in den roten Zahlen.

Es gibt jedoch ein Besserung, denn es gibt ein Zuschauersteigerung von 28% bei den TV-Sendern, und eine Steigerung von 9,8% auf den Strecken. Ob die IndyCar Serie sich aus den roten Zahlen herausbewegt hat, ist unklar. Es gibt jedoch weitere Seriensponsoren und TV-Sender ABC ist für sechs Rennen zuständig: St. Petersburg, Indy 500, Detroit, Milwaukee, Toronto und Mid-Ohio. FÜr die restlichen Events ist der NBC-Sportkanal zuständig, ehemalig Versus.

Es gab auch eine Klarstellung, dass die Saison 2012 aus 16 Events bestehen wird. Das bedeutet, dass es kein 17. Rennen in Florida geben wird und das Rennen am 15. September in Klaifornien das Finale sein wird.

Andrew-Adair Saunders

Fortgeschrittener

(177)

  • »Andrew-Adair Saunders« ist männlich

Beiträge: 173

Wohnort: Bremen

Beruf: Student

Renommeemodifikator: 4

Danksagungen: 30 / 0

  • Nachricht senden

80

Dienstag, 14. Februar 2012, 16:24

Es gibt einen Nachtrag für Texas. Diese Info schein ich übersehen zu haben. Sorry dafür.

Das Rennen in Texas, am 09.06., ist nur ein Rennen über 550 km, also 228 Runden. Das 2-Rennen-Format wurde gestrichen.

Social Bookmarks

Thema bewerten