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Benjamin Sander

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Donnerstag, 5. Januar 2012, 20:38

Die Gerät!... Und ich :D
~ "...mach aus den Rappern hier Obstsalat nenn es SizzlingHot." ~

Kai Ostwald

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Freitag, 17. Februar 2012, 12:32

Doch noch Als Stamm Fahrer Dabei Petrow ersetzt Trulli bei Caterham



http://www.motorsport-total.com/f1/news/…m_12021705.html

Andreas Pierer

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Sonntag, 19. Februar 2012, 19:14

Ein Prototyp für die Saison 2014 beim Pitstop--->


Doc
»Andreas Pierer« hat folgendes Bild angehängt:
  • F1_2014.jpg

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Sonntag, 19. Februar 2012, 23:52

Ein Prototyp für die Saison 2014 beim Pitstop--->


Doc

xDDDD
Wunschliste:
-Kekse
-Katzenrippchen
-Neues Auto
-Ein Sieg ohne rFactor Bug^^

  • »Brian Salzmann« ist männlich

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Sonntag, 4. März 2012, 15:09

Live view testag


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Mittwoch, 14. März 2012, 12:58

Tiefe Nasen, Auspuff-Bibel und sechs Champions

München - Ende 2011 versammelte sich der FIA Weltrat in Indien. Anschließend hatte das Formel-1-Regelbuch wie fast jedes Jahr einen zumindest teilweise neuen Anstrich.

Neue Punkte kamen hinzu, andere wurden abgeschafft. Manche Regeln wurden auch einfach nur umgeschrieben. In Mailand wurden dann noch kleinere Anpassungen vorgenommen.

Aber nicht nur so manche Regel ist neu: Manche Teams haben neue Fahrer oder gar neue Namen. Zudem wurde ein Grand Prix aus dem Rennkalender gestrichen, ein anderer kam hinzu

• Fahrzeugnase:

Aus Sicherheitsgründen muss die Fahrzeugspitze in diesem Jahr tiefer liegen. Laut Regeltext darf "kein Bodywork-Teil, das mehr als 1950 mm vor dem Cockpit-Anfang liegt, höher als 550 mm über der Bezugsebene sein".

Dadurch soll bei einem Unfall, bei dem ein Auto ein anderes von der Seite trifft, das Verletzungsrisiko gesenkt werden. Die neue Vorschrift ist verantwortlich für die optisch auffälligste Veränderung, die Stufennase. Lediglich die Teams von McLaren und Marussia verzichteten auf den hässlichen "Nasenhöcker".

• Auspuff/Motorsteuerung:

Die Regeln über die Positionierung des Auspuffs sowie die Nutzung der Motorsteuerung und des Motordrehmoments wurden umfangreich angepasst. Der neue Regeltext umfasst 954 Wörter und ist damit mehr als zehnmal so lang wie der alte (89 Wörter).

Die FIA hat die Position der Auspuff-Endrohre vorgegeben und damit die Nutzung der Abgasluft zur Verbesserung des Abtriebs stark eingeschränkt. Jeder Versuch, den Auspuff als aerodynamisches Hilfsmittel zu nutzen, ist untersagt. Der angeblasene Diffusor, im vergangenen Jahr ein Grund für Sebastian Vettels Dominanz, ist verboten.

• Crashtests:

Das neue Regelwerk fordert, dass vor jeglichen Streckentests alle vorgeschriebenen Crashtests bestanden sein müssen. Bislang war dies nur vor dem ersten Rennen erforderlich gewesen. Darüber hinaus ist ab sofort ein zusätzlicher Belastungstest für die seitlichen Chassis-Teile gefordert.


Um die Zulassung durch die FIA zu erhalten, müssen 2012 insgesamt 18 Belastungs- und Crashtests bestanden werden. Marussia und Hispania hatten jeweils einen der 18 verpasst und durften bei den offiziellen Testfahrten nicht starten.

• Fahr-Regeln:

Ab der kommenden Saison dürfen die Fahrer die Strecke nicht mehr ohne triftigen Grund verlassen, um etwa mit dem Abkürzen von Schikanen Zeit und Benzin zu sparen.

Gleichzeitig wurden Regeln für den Positionskampf aufgenommen. Demnach dürfen die Piloten nun "nicht mehr als einen Richtungswechsel zum Verteidigen ihrer Position" ausführen.

• Renndauer:

Die Dauer eines Formel-1-Rennens ist künftig auf maximal vier Stunden begrenzt. Im Vorjahr war der Große Preis von Kanada in Montreal nach starken Regenfällen mit insgesamt 4:04:39, 537 Stunden als längster Grand Prix in die Geschichte eingegangen.

• Safety-Car-Phase:

Bei einer Rennunterbechung durch eine Safety-Car-Phase ist es überrundeten Fahrzeugen künftig erlaubt, sich wieder zurückzurunden. Somit wird vor dem Re-Start die Rennreihenfolge wiederhergestellt, und die führenden Autos werden nicht mehr durch Nachzügler behindert.

• Testfahrten:

Für 2012 ist wieder ein zusätzlicher Test im Laufe der Saison erlaubt. Dieser findet vom 1. bis 3. Mai in Mugello (Italien) statt.

• Verringerte Toleranzen:

Die Toleranzwerte bei der Herstellung von aerodynamischen Komponenten wurden um rund 40 Prozent von fünf auf drei Millimeter gesenkt.

• Teams:

Das Team Lotus geht in der anstehenden Saison unter dem Namen Caterham F1 Team an den Start. Dafür nahm das Reanult-Team den Namen Lotus F1 Team an. Es gab sogar noch eine dritte Namensänderung: Aus Virgin wurde Marussia F1 Racing.

• Fahrer:

HRT hat Pedro de la Rosa, der 2011 noch Testfahrer bei McLaren war, verpflichtet. Der Spanier bildet mit dem Inder Narain Karthikeyan ein Team. Marussia hat sich derweil mit Charles Pic verstärkt. Der Franzose war zuletzt in der GP2-Serie unterwegs und fährt an der Seite von Timo Glock.

Mit zwei neuen Fahrern geht das Lotus F1 Team an den Start. Kimi Räikkönen kehrt aus der Rallye-WM zurück in die Königsklasse und sorgt mit seinem Comeback dafür, dass dort erstmals sechs Weltmeister an den Start gehen. Im zweiten Lotus-Cockpit sitzt Romain Grosjean - der Meister der GP2-Asia-Serie und der GP2-Serie von 2011.

Bei Williams bilden Pastor Maldonado und Bruno Senna ein Duo, Witali Petrow fährt an der Seite von Heikki Kovalainen bei Caterham.

Zwei neue Piloten sitzen in den Toro-Rosso-Boliden. Sebastien Buemi und Jaime Alguersuari mussten gehen, Daniel Ricciardo und Jean-Eric Vergne kamen. Neben Paul di Resta fährt nun Nico Hülkenberg für Force India.

• Grand Prix:

Der Türkei-Grand-Prix in Istanbul wurde aus dem Kalender gestrichen. Dafür ist die Königsklasse nun wieder in den USA präsent. Nach dem letzten USA-GP auf dem Indianapolis Motor Speedway 2007 heulen die Motoren 2012 in Austin auf.

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Donnerstag, 15. März 2012, 13:18

Die neuen F1-Boliden Nase zu krumm? Heck zu hoch? Vergleiche die aktuellen Rennwagen mit unserem Optik-Check-Tool und finde die größten Unterschiede der Boliden von Michael Schumacher und Sebastian Vettel heraus.


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Donnerstag, 15. März 2012, 13:25

Mercedes-F-Schacht legal: Ziehen nun alle nach?

Die Technische Abnahme vor jedem Grand Prix ist normalerweise eine reine Routineangelegenheit, doch beim Saisonauftakt stellt das sogenannte Scrutineering für die FIA-Rennkommissare die erste Gelegenheit dar, die Autos genau unter die Lupe zu nehmen. Das galt heute in Melbourne insbesondere für das F-Schacht-System des Mercedes-Teams, über das während des Testwinters viel spekuliert wurde.

War zuerst noch von einem sogenannten W-Schacht die Rede, der über ein komplexes Kanalsystem am Frontflügel für einen Strömungsabriss und damit weniger Luftwiderstand sorgen soll, so hieß es zuletzt, dass es Ross Brawns Designern wieder gelungen sein soll, einen F-Schacht für den Heckflügel zu entwickeln. Allerdings sind Systeme, die aktiv (also etwa durch eine Handbewegung des Fahrers) betätigt werden, seit Ende 2010 verboten.

Whiting sieht kein Problem

Nur: Mercedes hat anscheinend einen Weg gefunden, den Effekt des Strömungsabrisses an die Aktivierung des verstellbaren Heckflügels (DRS) zu koppeln. "Es ist komplett passiv", versichert der Technische Delegierte der FIA, Charlie Whiting, auf Anfrage von 'Autosport'. "Es gibt keine bewegten Teile, es interagiert nicht mit der Radaufhängung, keine Lenkung, nichts. Daher sehe ich keine Regel, die so etwas verbieten würde."

Die FIA hat zwar aus Sicherheitsgründen aktive F-Schacht-Systeme verboten, weil die Fahrer einiger Teams 2010 eine Hand vom Lenkrad nehmen mussten, um auf Geraden den gewünschten Strömungsabriss herbeizuführen. Zu keinem Zeitpunkt verboten waren aber passive Systeme, die sich quasi von selbst aktivieren, ohne dass sich der Fahrer dafür bewegen muss. Mercedes experimentiert in diesem Bereich schon lange herum.

Einige Teams hätten die Mercedes-Lösung gemeldet, "weil sie dachten, dass F-Schächte verboten sind. F-Schächte sind aber nicht verboten", stellt Whiting klar. Das ist auch für Ross Brawn offensichtlich: "Was ist ein F-Schacht überhaupt? Die Leute reden vom F-Schacht, wissen aber gar nicht, was das ist. Und auch wenn man die FIA fragt, weiß sie es nicht. Daher sind wir nicht besorgt über das, was wir machen", unterstreicht der Mercedes-Teamchef.

"Wir haben ein System, glauben aber nicht, dass es anfechtbar ist", fährt er fort. "Alle versuchen ständig, die Grenzen zu verschieben. Wir werden in den nächsten Monaten sehen, wie sich das entwickelt, aber wenn die Teams finden, dass wir da eine attraktive Idee hatten, dann werden sie es sicher kopieren. Bis jetzt sehen wir es aber noch an keinem anderen Auto. Vielleicht glauben die anderen, dass es nicht genug bringt."

Wie lange hält der Mercedes-Vorteil?

Die Funktionsweise erklären will Brawn verständlicherweise nicht, allerdings liegt der Verdacht nahe, dass sich bestimmte Luftkanäle nur dann öffnen, wenn DRS aktiv ist. Das könnte dann zu einem Strömungsabriss und zu einer höheren Höchstgeschwindigkeit führen. Mercedes scheint also ein innovatives Schlupfloch gefunden zu haben, das zumindest nach jetzigem Stand der Dinge legal ist, weil eben nur aktive Systeme als verboten gelten.

Ende 2010 versuchten einige Teams zunächst, den F-Schacht-Effekt an die Radaufhängung zu koppeln, doch das wurde von der FIA unterbunden. "Weil wir der Meinung waren, dass das nicht der Zweck des Radaufhängungs-Systems ist", argumentiert Whiting. Dann habe es ein Treffen der Technischen Arbeitsgruppe gegeben: "Das haben einige Teams mit dem Eindruck verlassen, der F-Schacht sei verboten - was auch immer ein F-Schacht sein mag. Das ist aber nicht der Fall."

Sollte das Mercedes-System tatsächlich funktionieren und ein paar km/h mehr Topspeed bringen, hätten Nico Rosberg und Michael Schumacher wohl zumindest bei den ersten beiden Saisonrennen einen Wettbewerbsvorteil. Denn in den vier Tagen zwischen dem Rennen in Melbourne und dem Trainingsauftakt in Sepang ist es für die Konkurrenz praktisch unmöglich, selbst eine funktionierende Kopie des Systems zu entwickeln.

Aber: "Ich denke, es war Absicht der Regel, die Verwendung von F-Schächten zu eliminieren", befindet Red-Bull-Teamchef Christian Horner. "Wenn ein Team einen Weg drumherum gefunden hat, dann werden die anderen folgen müssen - und das kostet natürlich. Die Frage der Legalität sollte man besser der FIA stellen und nicht uns. Wir sind uns auch nicht voll im Klaren darüber, was die anderen Teams im Moment machen."

Andrew-Adair Saunders

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Donnerstag, 3. Mai 2012, 07:30

50%

Sarkozy (3)

50%

Mir ist es egal (3)

0%

Hollande

Frankreich wählt am Sonntag und Sarkozy arbeitet an einem F1-Vertrag für ein Rennen in Le Castellet, welches im Wechsel mit Spa-Francorchamps stattfinden soll. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Herausforderer Francois Hollande nichts von diesen Plänen hält. Ich möchte daher so sehen, wie die Meinung so steht in Bezug auf den Frankreich GP, welches von der Wahl abhängt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andrew-Adair Saunders« (3. Mai 2012, 15:22)


Andreas Pierer

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Donnerstag, 3. Mai 2012, 15:13

ist mir beides relativ schnuppe und wurschtpiepsegal(wenn du verstehst)

Doc

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