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Andrew-Adair

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Mittwoch, 26. Oktober 2011, 20:31

Pro-Racer Izod IndyCar Series News

In 10 Tagen ist der Saisonauftakt der Pro-Racer Izod IndyCar Series 2011/2012. In der langen Pause gab es sehr viele Verschiebungen generell. Viele erfahrene Fahrer haben die Serie verlassen, zum Teil aus Protest zum damaligen Konzept, zum Teil, wie ehemaliger Serienleiter Dominik Montada, haben die keine Zeit mehr zu fahren.
Es gibt jedoch viele neue Gesichter. Die IndyCar Serie kann sich mit einem Fahrerfeld mit stolzen 20 Fahrern präsentieren. Davon sind 13 Rookies dabei, unteranderem: Julius Sager, Brian Salzmann, Aaron Blüm, Oliver Kwoka, Jan Schwitter, Yannik Dannish, Ruben Denker, Olli Hein, Fabi Hein, Sebastian Rosemeyer, Marcel Tale, Tibor Stachoske und Devin Braune. Die werden zusammen mit Stefan Travaglio, Pascal Herbig, Andrew-Adair Saunders, Markus Link, Sebastian Kowalke, Alexander Wittmann und Sven Schubert um die Gesamtmeisterschaft, die RoadCourse Trophy und die Oval Trophy kämpfen. Zudem fahren die Rookies um die Rookie Meisterschaft.

Nach offiziellen Angaben von ihm selbst, ist Markus Link bedauerlicherweise ein Wackelkandidat. Es ist jedoch verständlich, wenn jemand es zeitlich nicht mehr schafft sein Hobby geniesen zu dürfen. Wir hoffen jedenfalls, dass er die richtige Entscheidung für sich selbst treffen kann.

Zudem wolle nach Gerüchten her Titelverteidiger Stefan Wilke zur Serie zurückkehren, um die Oval Trophy zu gewinnen, wenn es genügend Teilnehmer gäbe. Jedoch soll er Gerüchten nach empört gewesen sein, als er erfahren haben soll, er wäre aus der Memberlist gekickt worden aus dem Grunde, die Serienleitung wolle aufgeräumt haben. Jedenfalls sind wir gespannt, ob er tatsächlich zurückkehrt, oder dies nur ein Gerücht ist.

Es geht über 17 Stationen und 18 Rennen bis zum Finale am 9. Juni 2012, dem Dan Wheldon Indy 500. Wir sind gespannt, wer die jeweiligen Sieger der Fahrermeisterschaft, der Rookiemeisterschaft, der RoadCourse Trophy, der Oval Trophy und des Dan Wheldon Indy 500 sein wird.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andrew-Adair Saunders« (5. Dezember 2011, 21:54)


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Brian Salzmann (24.12.2011)

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Mittwoch, 26. Oktober 2011, 21:11

Schöner Bericht Andrew freu mich schon auf St. Pete :phat:

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Mittwoch, 26. Oktober 2011, 21:18

Jap, sehr schön Gefällt mir!

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Mittwoch, 26. Oktober 2011, 22:24

Sieg von Mainz, dann so etwas. Einfach ein klasse Tag!
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Benjamin Sander

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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 03:28

LOL warum sagt denn keiner das dis jetzt anfängt?? Bisher wurde iwie nicht mit Infos um sich geworfen :D
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Andrew-Adair

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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 09:08


LOL warum sagt denn keiner das dis jetzt anfängt?? Bisher wurde iwie nicht mit Infos um sich geworfen :D

Also diese Aussage kann ich irgendwie nicht bestätigen. Ich habe schon vor einem Monat diese Ankündigung gemacht: Indy Neustart Dieselbe Info war auch auf Facebook zu finden, auch vor einem Monat. Bei GTR4u und 4racers habe ich Werbethreads eröffnet.

Und eine Info für alle: Sobald ich weitere News poste, werde ich eure gut gemeinten Kommentare löschen müssen und euch darum bitten in dieser Abteilung keine Bewertungen, Feedbacks, oder so zu schreiben. Dafür ist diese Abteilung nicht gedacht.

Benjamin Sander

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Freitag, 28. Oktober 2011, 04:31

"Der Zutritt zu dieser Seite ist Ihnen leider verwehrt. Sie besitzen nicht die notwendigen Zugriffsrechte, um diese Seite aufrufen zu können."
Das sahen aber nur diejenigen die noch in der Indy Gruppe waren und ich wollt halt nicht ewig und Monatelang in der Benutzergruppe sein obwohl die Serie an sich down ist und die Zukunft ungewiss.
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Andrew-Adair

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Freitag, 28. Oktober 2011, 09:22

Da ich dich in keinem Fahrerlager hier bei Pro-Racer finden. Daher gehe ich davon, dass du hier bei keiner Benutzergruppe eingetragen bist und dadurch bekommst du auch die Details nicht mit.

Ich persöhnlich habe kein Interesse mich in diesem Thema zu zerstreiten, ob ich zu wenig gemacht für Werbung, oder dies schon genug war. Fakt ist, dass der Saisonauftakt in 8 Tagen ist und es würde mich freuen, wenn du teilnehmen würdest.

Jede nicht F1 Serie in Deutschland hat eine ungewisse Zukunft und beitritt von dir ist Beitrag für eine gewisse Zukunft für die Serie.

Benjamin Sander

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Samstag, 29. Oktober 2011, 22:44

Ich will mich nicht streiten :D Das war nur ein Wink mim Zaunpfahl das keiner Aussenstehender sehen kann, dass jetzt Indy startet^^ Macht ihr das noch mit der "alten" Mod und mit Simsync? Interesse hab ich schon muss nur mal gucken wie das sich in meinem Zeitplan einfügen lässt. Man würde vorallem viele alte Gesichter wiedersehen^^
Werds mal mit Mario besprechen.

PS: Das Regelwerk is top erklärt.
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Andrew-Adair Saunders

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Sonntag, 30. Oktober 2011, 06:21

Ja, wir benutzten Simsync und ja, wir benutzen die alte Modifikation. Wie du sicherlich weißt, musst du dich neubewerben, da du dich selbst aus der Indy-Benutzergruppe entfernt hast. Ich freue mich schon auf die.

Aber nimm dir Zeit die Lage zu checken.

Andrew-Adair Saunders

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Dienstag, 15. November 2011, 20:55

Das Rennen von St. Petersburg (5.11.2011)

Am 5.11.2011 fand der erste Lauf der Pro-Racer Izod IndyCar Series statt. Stefan Travaglio holte sich in der Firestone Fast 6 mit eine 57,993 die Pole Position und den ersten Meisterschaftspunkt. Mit Julius Sager auf der 2 ergab sich eine Team Penske Startreihe. Die Startaufstellung wird kompletiert durch Fabio Sixta auf der 3 und Olli Hein auf der 4. Auf der 5 startete Sebastien Kowalke, dicht gefolgt von Sebastian Rosemeyer auf der 6. Die letzten 3 Starter waren Andrew-Adair Saunders, Alexander Wittmann und Brian Salzmann.

Beim Start in das 100 Runden lange Rennen hatte beim rollenden Start Sebastian Kowalke den besten. Er hollte sich beim Start Olli Hein und Fabio Sixta, der wenige Kurven später diese Position zurückeroberte. Beim Start fuhren Stefan Travaglio auf die Anfahrt zur ersten Kurve innen und Julius Sager außen. Beide konnten ihre Position halten. Auch Alexander Wittmann konnte 1 Position gutmachen beim Start, indem er Saunders kassierte.

Am Ende der ersten Runde steuert Travaglio die Box an und gab das Rennen aus terminlichen Gründen aus. Nach der ersten Runde ergab sich dann folgende Reihenfolge: Julius Sager führte bei seinem Debut, gefolgt von Fabio Sixta auf der 2. Auf der 3 war Sebastian Kowalke, gefolgt von Olli Hein und Sebastian Rosemeyer. Alexander Wittmann war auf der 6, dann kam Andrew-Adair Saunders auf der 7 und Brian Salzmann auf der acht.

Die eigentliche Geschichte des Rennens began jedoch in Runde 2. Brian Salzmann hat ist in einen Reifenstapel gefahren. Er konnte mit verringerte Speed weiterfahren, musste jedoch wegem einem Folgeschaden das Auto in der 3. Runde abstellen. In der dritten Runde gab es eine Kollision zwischen Olli Hein und Sebastian Kowalke. Olli Hein überholte Sebastian Kowalke, hatte aber die Kurve nicht optimal getroffen und Sebastien konnte Kontern, aber er übersah ihn in der folgenden Kurve und die berührten sich. Beim Versuch von Olli Hein sein Fahrzeug wieder unter Kontrolle zu kriegen, Krachte er in die Mauer und verlor seinen Frontflügel. Er musste dadurch einen Boxenstop einlegen und war 7. Ein paar Kurven später erwischte selbst Kowalke eine Kurve nicht optimal, wurde auf einen anderen Kurs gelenkt, berührte den Reifenstapel, und musste ebenfalls an die Box. Beide kamen mit geringem Abstand voneinander aus der Box.

Als wäre dies nicht genug, machte selbst Saunders einen Fehler. Beim Bremsen auf Turn 4 brachte er sein Fahrzeug zum übersteuern und krachte seitwärt in die Seitenstapel. Dadurch wurde sein Motor total zerstört und musste aufgeben.

In den nächstem Runden gab es von Runde 4 gab es ein packendes Duell zwischen Hein und Kowalke, in dem Hein einen Weg an Kowalke vorbei suchte. In Runde 17 versuchte Olli Hein Sebastian Kowalke zu überholen, steckte jedoch zurück und blieb hinter ihm. Erst in der 18 Runde in der letzten Kurve konnte er einen Grundstein für das Überholmanöver setzten, in dem er Kowalke ihn kurzeitig überholt hatte. Kowalke setzte auf der Start und Zielgeraden jedoch zum Konter an. Dieser Konter Misglückte un Turns 1 und 2 und Hein war damit auf Position 5 vorgefahren

Beim Rest hielten sich die Abstände konstant. Julius Sager und Fabio Sixta fuhren sehr ähnliche Rundenzeiten, weshalb Fabio sich Julius nicht nähern konnte. Bei Rosemeyer auf der 3 und Wittmann auf der 4 brachen allmählich die Rundenzeiten ein.

Der nächste Boxenstopp war von Kowalke in Runde 20. Durch diesen wurde er von Sager und Sixta überundet. Hein folgte ihm 2 Runden später. Kowalke überholte Hein durch seinen früheren Boxenstop, die Freude war jedoch nur von kurzer Dauer. In Turn 4 krachte er in die Reifenstapel und musste einen Reperaturstop einlegen.

In Runde 24 machte Wittmann seinen ersten Stop. Eine Runde später kamen Rosemeyer und überraschender Weise auch Kowalke an die Box, der nur eine Runde zuvor erst einen Stop eingelegt hatte. Nach diesen sah es nach Runde 26 folgendermaßen aus: Julius fürhte weiterhin für Sixta. Schon eine Runde zurück waren Rosemeyer auf der 3, Wittmann auf der 4 und Hein auf der 5. Welche relativ beieinander waren. Kowalke war weit abgeschlagen auf der 6.

In Runde 27 startete ein Duel, welches erst in der letzten Runde zu Ende gehen würde. Hein überholte Wittmann vor Abschluß der 27. Runde und rückte auf die 4 auf. Wittmann startete einen Konter und hollte sich die Position zurück, durch einen Fehler in Turn 1 jedoch verlor er die Position wieder.

In Runde 30 war das Rennen dann für Kowalke wegen eines Motorschadens endgültig vorbei. Sager konnte inzwischen seinen Vorsprung auf Sixta vergrößern. Dieser fuhr in Runde 34 zu seiner Boxencrew für einen Boxenstop. Eine Runde später folgt Sager. Durch diese Stops konnte Rosemeyer eine Runde zurückholen. Er verlor jedoch in der 36. Runde in Turn 4 seinen Wagen, krachte in die Reifenstapel und zerstörte seinen Motor. Durch dessen Ausfall waren nur noch 4 im Rennen mit Sager auf der 1, Sixta auf der 2, Hein auf der 3 und Wittmann auf der 4.

Nachdem Witmann über die nächsten 15 Runden bis Runde 49 konstant den Rückstand auf Olli Hein verkürzte, machte Hein seinen 3. Boxenstop. Wittmann kam in der 54 Runde rein. Inzwischen lagen Hein und Wittmann 2 Runden hinter Sager und Sixta zurück.

In Runde 67 hatte Sixta Turn 4 verpeilt, krachte ebenfalls in die Reifenstapel und zerstörte ebenfalls seinen Motor. Danach waren nur noch drei im Rennen. Nach 70 Runden führte Sager weiterhin in dominanter Form mit 2 Runden Vorsprung auf Olli Hein und Alexander Wittmann.
In Runde 72 kam Sager zu seinem letztem Boxenstop rein. Olli Hein fuhr in Runde 78 in die Box, nachdem er seit Runde 62 stetig Zeit auf Wittmann verlor und sein Vorsprung auf ihm nur noch ein paar Sekunden betrug.

Wittmann folgte ihm nicht an die Box und dank eines Fehlers in Runde 82, war Hein an Wittmann dran und versuchte ihn auf der Strecke zu überholen. Erst in Runde 85 war Hein auf Position 2, aber der Fight war nicht vorbei. Wittmann fuhr in Runde 91 an die Box, und da er dadurch nochmals überrundet wurde, blieb ihm nur 8 Runden Hein wieder einzuholen. Eine eigentlich unmögliche Aufgabe, da man durch einen Boxenstop ca. 20 Sekunden verliert, aber er holte so viel Zeit in 8 Runden auf, dass er für die letzte Kurve in der letzten Runden einen Überholversuch hatte. Wittmann war jedoch zu optimistisch und krachte in Hein, welcher sich dadurch drehte. Wittmann verzichtete freiwillig auf den 2. Platz und beide cruzten über die Linie.

Der Sieger dieses Rennens war jedoch Julius Sager, der bei seinem Debut nicht nur ein Rennen gewan, sondern holte sich noch mit 100 Führungsrunden die Meistenführungsrunden und die schnellste Rennrunde. Dies war ein fast perfekter Samstag für ihn. Das Podest kompletierten Olli Hein auf der 2 und Alexander Wittmann auf der 3, beide mit drei Runden Rückstand. Der Rest ist ausgeschieden: Fabio Sixta war auf der 4, gefolgt von Sebastian Rosemeyer. Denen folgen Sebastian Kowalke, Andrew-Adair Saunders, Brian Salzmann und Stefan Travaglio.

Am 19.11. wird das nächste Rennen in Barber gefahren.

Julius S.

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Dienstag, 15. November 2011, 22:01

Toller Rennbericht Andrew! Danke!

Andrew-Adair Saunders

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Sonntag, 27. November 2011, 16:30

Das Rennen von Alabama (19.11.2011)

Am 19.11.2011 fand das 2. Rennen der Pro-Racer Izod IndyCar Series auf dem Barber Motorsports Park statt. Dieses Rennen wurde von Stefan Travaglio gewonnen. Er hatte eine Runde Vorspung auf Julius Sager und Marcus Link, Mit Runden Rückstand hollte Sebastian Rosemeyer den 4. Platz vor Ruben Denker. Sebastian Kowalke beendete das Rennen auf der 6. Position mit drei Runden Rückstand mit seinem Teamkollegen hinter ihm. Brian Salzmann konnte das Rennen auf der 8 beenden mit 4 Runden Rückstand. Mehemt Perdeci kam als 9. mit 6 Runden Rückstand ins Ziel. Die zwei Gaststarter, Andre Stämmler (11.) und Lukas Bock (13.), Andrew-Adair Saunders (10.) und Marcel Tale (12.) beendeten das Rennen nicht.

In der Firestone Fast 6 belegte Stefan Travaglio wie in St. Petersburg die Pole Position mit einer 1:07.910. 2. wurde Julius Sager, gefolgt von Marcus Link, Martin Biesold, Sebastian Rosemeyer und Marcel Tale. In Q2 wurden die Positionen 7 bis 13 in dieser Reihenfolge ausgemacht: 7. Brian Salzmann, 8. Andre Stämmler , 9. Andrew-Adair Saunders, 10. Sebastian Kowalke, 11. Ruben Denker, 12. Lukas Bock und 13. Mehmet Perdeci.

Beim Start konnten Travaglio, Sager, Link, Biesold und Tale ihre Position halten, Saunders verschlief den Start und Lukas Bock ist in Turn 1 in Brian Salzmann gefahren und mussten an die Box. Den besten Start hatte Kowalke da er sich in der ersten Runde auf die 6 verbessern konnte.

Im ersten Renndrittel gab wurden die Positionen häufig getauscht durch normale Überholmanöver und Fehler. Zudem gab es auch viele Dramen, da in diesem Segment 4 Fahrer ausgeschieden sind. Lukas Bock konnte nur 4 Runden absolvieren und wurde 13. Marcel Tale gab das Rennen nach 11 Runden auf und wurde 12. Gleiches tat Stämmler nach 18 Runden und wurde 11. Der letzte Ausfall des Rennens war von Andrew-Adair Saunders, als er seinen Motorzerstört hatte nach 23 Runden.

Travaglio hatte das Rennen mit seiner Pace und 2-Stop-Strategie dominiert. Sager war auch im gesamten Rennen sicher auf Platz 2. Er hatte sogar so viel Vorsprung auf Link, dass er ein drittes Mal in die Box fuhr für die schnellste Rennrunde. Link musste im gesamten Rennen sich nur einmal um seinen dritten Platz sorgen machen, nämlich in der 16. Runde, sonst war sein Dritter Platz ebenfalls in trockenen Tüchern.

Kowalke, Biesold, Denker und Rosemeyer kämpften im Großteil des Rennens um Platz 4, 5, 6 und 7. Die Strategie und die Pace der einzelnen Fahrer sollte ihr Rennen entscheiden. Von Runde 31 nach deren ersten Boxenstops bis 28 waren sie bis auf wenige Sekunden beieinander. Dann machte Biesold Fehler und konnte die Fahrer vor ihm nicht mehr einholen, da er seinen 2. Boxenstop in der Runde 42 absolvierte. Dadurch kämpfte bis Runde 45 Kowalke, Rosemeyer und Denker um die Positionen 4, 5 und 6 und es gab auch einige Positionswechsel zwischendurch. Ab Runde 45 verlor Denker den Anschluss an Kowalke und Rosemeyer. Somit kämpften Rosemeyer und Kowalke zu diesem Zeitpunkt um Platz 4 bis Runde 51, in der Kowalke seinen 2. Boxenstop machen musste. Da Rosemeyer und Denker erst in Runde 30/31 ihre Boxenstops absolvierten, war der 4. Platz für Kowalke und Biesold außer Reichweite, da alle 4 noch einen Boxenstop machen musten um das Rennen zu beenden. Kowalke kam vor Biesold raus, der konnte aber Kowalke einholen und hatte eine Chance für Position 6 bis er den Dreher in Turn 2 der 55. Runde machte. Ab dann war der siebte Platz sicher für Biesold.
Über die Distanz war Rosemeyer aber schneller als Denker. Auch wenn Kowalke zwischen Runde 60 bis 73 mit Rosemeyer um Platz 4 kämpfte, wurde dieser Kampf schon zu diesem Zeitpunkt durch die Strategie entschieden.

Brian Salzmann machte eine tolle Aufholjagd nach seinem Reperaturstop und konnte dennoch den achten Platz in seiner 37. Runde durch einen Boxenstop durch Perdeci holen und den auf der Distanz mit einer konstanten Pace sichern.

Perdeci beendete das Rennen als neunter. Er mag viele Fehler während des Rennens gemacht haben, er wird jedoch aus denen lernen und in Zukunft besser werden.

Durch den Sieg von Travaglio gibt es ein paar Verschiebungen in der Fahrerwertung/ RoadCourse Trophy und Rookiewertung:
Fahrerwertung/RoadCourse-Trophy. Travaglio konnte sich mit dem Sieg, der Pole und den MeistenFührungsrunden auf die 2. Position verbessern mit 76 Punkten, während mit Sager alle Wertungen mit 92 Punkten anführte. Rosemeyer hatte 52 Punkte und war auf der 3. Sebastian Kowalke verbesserte sich auf die 4 mit 56 Punkte. Marcus Link muss mit seinem dritten Platz den 8. Gesamtrang mit Alexander Wittmann teilen.

Andrew-Adair Saunders

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Montag, 5. Dezember 2011, 16:38

Das Rennen von Kentucky (26.11.2011)

Das dritte Rennen der Pro-Racer Izod IndyCar Series Saison 2011/2012 fand auf dem Kentucky Speedway statt. Dieses Rennen beildete zudem den Auftakt für die Oval-Trophy. Das Rennen wurde mit einer Caution beendet, das erste Mal in der Geschichte der Serie. Dieses Rennen wurde von Stefan Wilke gewonnen vor Sebastian Kowalke und Julius Sager, gefolgt von Andrew-Adair Saunders. Stefan Travaglio war auf der 3 nach dem Rennen. Da Travaglio in Runde 180 Wilke aus auf der Gegengeraden abgedrängt hatte, bekam er eine Zeitstrafe von 10 sec und beendete das Rennen auf der 5. Er hollte dennoch mit 109 Führungsrunden die 2 Bonuspunkte für die meisten Führungsrunden. 6. wurde Martin Biesold mit 4 Runden Rückstand. Mit 5 Runden Rückstand kam Ruben Denker als 7. durchs Ziel. Mit 6 Runden Rückstand kamen Brian Salzmann als 8. und Mehmet Perdeci als 9. ins Ziel.

Mit einer Gesamtzeit von 50,341sec. startete Travalgio von der Pole. Von der 2 startete Sager vor Saunders, Kowalke, Denker, Biesold, Salzmann und Perdeci. Wilke startete von der 9, weil er zuviele Runden in der Qualifikation absolvierte.

Beim Start hatte Titelverteidiger Wilke den besten und war auf der 4 nach der 1. Runde. In den ersten 12 Runden gab es keine zwischenfälle. Der Sieg war in diesem Renn Anfangs zwischen 5 Personen und am Ende zwischen 3 Personen hart umkämpft. Durch den Windschatten fuhr jeder ca. 3/4 des Rennens im niedrigsten Motorprogramm. In dieser Periode gab es einige Personen, die den Windschatten verloren haben, doch wieder aufschließen konnten, indem sie mehr Power abruften. Es gab einige Positionswechsel, als sich häufig auf der Innenseite der Strecke Türen öffneten um durch zu schlüpfen.

Stefan Wilke und Sebastian Kowalke kämpften mit Travaglio um den Sieg. Der Run um den Sieg began um Runde 144, als Travaglio in führungliegend sein Speed erhöht hat. Wilke und und Kowalke konnten seinen Spped mit gehen, Saunders, der auch im Pack war, nicht, der in Runde 150 den Anschluß verlor. Travaglio machte in Runde 164 seinen letzten von 3 Stops, Wilke seinen in Runde 166 und Kowalke in Runde 167. Kowalke hat am meisten Zeit durch die Boxenstops gewonnen, wurde dennoch von Travaglio und Wilke eingeholt. In Runde 180 wurde Wilke von der Strecke gedrängt, konnte aber seine Konkurrenten in den nächsten Runden einholen. Zu dem Zeitpunkt war Kowalke hinter Travaglio. Er versuchte häufig außen an Travaglio vorbeizufahren, es klappte nicht, bis sein Teamkollege Martin Biesold mit dem Windschatten helfen konnte. So kam er in Runde 195 an Travaglio außen vorbei. In Runde 196 fuhr Wilke ebenfalls außen an Travaglio vorbei und wiederholte dies in Runde 198 auf der Gegengeraden ohne Hilfe. Eine Runde später kam die Caution und Stefan Wilke konnte so vor Kowalke und Travaglio über die Ziellinie cruzen.

Sager und Saunders kämpften um die 4. Position zu gegen Ende des Rennens, welche der dritte Platz sein sollte. Nach dem ersten Boxenstop von Sager in Runde 57, eine Runde nach Saunders, hatte Sager schon dadurch den Anschluss an die Führungsgruppe verloren. Saunders eigentlich auch, aber er konnte sich von Travaglio zurück an die Spitzengruppe ziehen lassen. Als Saunders den Anschluss in Runde 150 verlor, konnte Sager aufschließen. Er war sehr nahe dran an Saunders vor deren letzten Boxenstop. Nach den Stops hollte Sager Saunders und überholte ihn außen überlegen in Runde 184. Saunders attakierte ihn um sich den 4. Platz zurück zu erobern, aber Sager konnte diesen vor dem ausrufen der Caution verteidigen.

Ruben Denker und Martin Biesold konnten in den ersten Runden des Rennens mithalten bis sie einen Unfall hatten in Turn 1 der 13. Runde. Beide mussten an die Box für Reperaturen. Das kostete Zeit und waren gleich aus dem Rennen für den Sieg. Die Reperatur dauerte bei Ruben länger und Martin konnte früher rausfahren. Dadurch hatte Ruben Denker fast eine Runde Rückstand auf Biesold. Biesold kam mit 2 Runden Rückstand als 7. raus vor Brian Salzmann, Ruben Denker hinter ihm. Deren Abstand sollte bis zum Ende des Rennens bestand haben mit einer vollen Runde Unterschied. Ruben Denker und Martin Biesold konnten sich jeweils um 1 Platz verbessern in den Runden 46 und 47, da Perdeci zweimal hintereinander durch die Box fuhr. Biesold wurde auch zwischenzeitlich von Perdeci überholt, aber kurz nachher war er durch einen Boxenstop vor ihm. Ab Runde 74 war klar, Martin würde die 6. Position nach Hause holen, während Denker, Salzmann und Perdeci um die letzten drei Plätze kämpfen würden.

Perdeci hatte den schnellsten 1. Stint von allen und führte bis Runde 36 das Rennen an. Dann musste er in die Box in Runde 46 musste er durch die Box fahren, wahrscheinlich war er zu schnell in der Box und bekam eine Durchfahrtsstrafe, welche er eine Runde später wieder absolvieren musste.

Brian Salzmann bekam am Start eine Stop/Go-Penalty (Grund unbekannt) und kam in Runde 2 rein. Er nutzte die Gelegenheit gleichzeitig Reifen zu wechseln und nachzutanken. Er versuchte bis zu seinem 2. Stop konstant zu fahren (Runde 56).

Die Positionen wurden durch Boxenstops entschieden. Ruben Denker machte optimale Boxenstops, insgesamnt 4 Stück und dadurch kam er vor Salzmann ins Ziel. Salzmann machte auch nur 4 Stops, jedoch hatte er Probleme bei der Boxeneinfahrt und verlor dadurch Zeit. Perdeci musste 5 Tankstops einlegen um das Rennen beenden zu können. Zudem hatte er 2 Drive-Throughs, weshaln er hinter das Rennen beendete.

Die Caution in Runde 199 wurde von Ruben Denker ausgelöst. Sein Internet war in der 2. Hälfte des Rennens sehr laggy und der Server dachte, er würde auf der Strecke stehen. Dies reicht bei einem Oval aus um eine Cautio auszurufen.

In der Gesamtwertung verändert sich einiges. Kowalke ist dadurch dritter in der Gesamtwertung mit 96 Punkten, 13 weniger als Travaglio. Hinter ihm hat Target Chip Ganassi Racing Mit Saunders und Salzmann die 4 (78 Punkte) und die 5 (72 Punkte) besetzt. Ruben Denker findet sich nun auf dem 7. Gesamtrang mit 56 Punkten. Martin Biesold verbessert sich auf die 8 mit 54 Punkten, Stefan Wilke findet sich mit 50 Punkten auf den 9. wieder und Perdeci hat den 10. Rang mit 44 Punkten inne.

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Montag, 5. Dezember 2011, 21:42

"Brian Salzmann bekam am Start eine Stop/Go-Penalty (Grund unbekannt) und kam in Runde 2 rein. Er nutzte die Gelegenheit gleichzeitig Reifen zu wechseln und nachzutanken"
Seit wann is das eig. bei einer Stop 'n Go erlaubt? Ich mein das war natürlich ein riesiger Vorteil, mit Reifen auf die Strecke zu kommen die eine Runde jünger waren. Nicht auszumalen was passiert wäre, hätte er mit "alten" Reifen fahren müssen :D
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Montag, 5. Dezember 2011, 22:34

Nicht das erste Mal, dass man bei einer Stop-and-go nachtanken konnte. Durch irgendein lustigen Bug hab ich bei einem Wave Arround eine Runde geschenkt bekommen (Ich war davor eine Runde zurück und bei dem Start der zweiten SC-Phase war ich plötzlich erster) und alle anderen bekommen eine Penalty. Dort konnte auch mindestens einer nachtanken und Reifen wechseln, wodurch sie 5 Runden neuere Reifen hatten und somit das ganze Rennen schneller als ich waren (trotzdem kam ich mit fast 2 Runden Vorsprung ins Ziel :D)
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Freitag, 23. Dezember 2011, 11:04

Toyota Grand Grix of Long Beach

Der Toyota Grand Prix of Long Beach fand am 10.12.2011 statt und war der 4. Lauf der Pro-Racer Izod IndyCar Series. Dieses Rennen wurde von Stefan Travaglio dominant gewonnen mit den Meisten Führungsrunden (84 von 85) vor Meiko Mantey, 1 Runde Rückstand, und Julius Sager, 2 Runden Rückstand. Als 4. kam Andrew-Adair Saunders ins Ziel, 4 Runden Rückstand, gefolgt von Alexander Wittmann, 5 Runden Rückstand. Fabio Sixta (6.), Martin Biesold (7.), Sebastian Kowalke (8.), Mehmet Perdeci (9.), Yannik Danisch (10.) und Benedikt Morgalla (11.) konnten das Rennen nicht beenden.

Mit einer 1:07.677 sicherte sich Travaglio die Pole und den Bonuspunkt. In der Firestone Fast 6 kam Fabio Sixta auf die 2. Position, gefolgt von Julius Sager, Meiko Mantey, Yannik Danisch und Martin Biesold. Sebastian Kowalke, Andrew-Adair Saunders, Alexander Wittmann, Mehmet Perdeci und Benedikt schieden in Q2 aus. Wittmann wurde um 2 Plätze nach hinten verschoben, da er einen Quickchat gemacht hat.

Beim Start wurde Travaglio von Sager überrascht, der in der ersten Kurven an ihm vorbeizog. Auch Meiko Mantey hat einen guten Start gehabt und verbesserte sich auf die 3 und versuchte Travaglio sogar außen zu überholen. Fabio war auf der 4. Martin Biesold hatte anfangs einen guten Start, bremste aber viel zu spät und verlor die gerade gewonne Position von Danisch. Saunders überholte Kowalke vor der ersten Kurve, aber der fuhr an Saunders wieder vorbei, und außen kam Benedikt Morgalle an beiden vorbei.
Ein paar Kurven später versuchte Morgalla innen an Biesold vorbeizufahren, es kam aber zu einer Kollision, beide fuhren in die Wand und verloren ihren Frontflügel und mussten an die Box.
Auf der Gegengerade kam Fabio an Mantey wieder vorbei und war 3.

Es gab in der ersten Rennhälfte viel Drama durch viel Schrott, aber im Gegensatz zu St. Petersburg konnten die Kollisionen durch den Patch überlebt werden. Dadurch kam es auch zu vielen Positionswechseln und leider auch zu 6 Ausfällen. Morgalla gab nach 4 Runden auf. Er hatte die Kollision mit Biesold in der ersten Runde, dann noch eine Kollision mit der Mauer, weshalb er Front- und Heckflügel verloren hat.

Nach 27 Runden viel Danisch aus. Er hat die erste Kurve von Sektor 2 zu sehr gekuttet, kam auf die Anticut-curbs, wurde ausgehabelt, krachte in die Mauer und verlor den Heckflügel und einen Hinterreifen. Beim Versuch das Fahrzeug in die Box zu retten wurde der Motor zerstört. In Runde 18 hatte er an der selben Stelle schon Probleme, konnte aber weiterfahren, da er nur seinen Heckflügel verloren hatte.

Nach 39 Runden musste auch Perdeci aufgeben. Nach der Delphin-Statue verlor er die Traktion und fuhr in die Mauer. Wahrscheinlich wurde sein Motor dadurch zerstört. Er konnte für eine Zeitspanne Fabio Sixta dennoch hinter sich halten.

Nach 46 Runden parkte Kowalke sein Fahrzeug in der Box, wahrscheinlich aus Frust. Das Rennen lief für ihn nicht optimal. Er hatte viele Crashes. Er musste in Runde 24 durch einen Trümmerfeld fahren. Als er einen Fehler machte und dadurch seinen Frontflügel verlor in Runde 15, bekam er Nachhilfe von Saunders für einen größeren Schaden. Dann gab es beim noch einige selbstverschuldete Crashs. Für ihn lief es einfach suboptimal.

Sein Teamkollege Martin Biesold stellte sein im Paddockbereich ab nach 51 Runden. Man kann davon ausgehen, dass er auch die Motivation verloren hatte. Er hatte nämlich schon den Crash mit Morgalla in der 1. Runde. Er machte im Laufe des Rennens einige weitere kleine Fehler, welche ihm häufig den Frontflügel kosteten.

Nach 57 Runden musste auch Sixta das Rennen aufgeben. Er machte den gleichen Fehler wie Danisch in der gleichen Kurve und flog Rückwärts in die Mauer. Dadurch wurde sein Motor zerszört. Über das gesamte Wochenende hatte er eine gute Pace, aber hatte einige Probleme während des Rennens. Er kollidierte einige Male in die Mauer, nur einmal mit zutun eines anderen Fahrers.

Travaglio hat, wie angedeutet, dominiert. Er konnte sich in Runde 2 die Führung von Sager zurückholen und bis Runde 8 konnte nur Sixta ihn gefährden. Nachdem sich Sixta weggedreht hatte, waren Sager und Mantey auf der 2. Position, von denen er sich konstant absetzten konnte. Er konnte somit gelassen das Rennen nach Hause cruzen.

Meiko Mantey hatte einen Start, der okay war. In der ersten Runde hat er Zeit auf die Leute vor ihm verloren, aber er holte ein Fahrzeug ein, das von Julius Sager und überholte ihn in der 8. Runde zur Anfahrt auf Turn 1. Durch den Dreher von Sixta kam er auf die 2. Position nach vorne. Sixta holte aber auf, bis er in Runde 15 mit Wittmann kollidierte. Ab dann war sein 2. Platz gesichert, da er konstant schneller war als Sager. Sager war nur durch einen Boxenstop von Mantey für einige Zeit auf der 2. Poistion. Auch Mantey konnte den 2. Platz locker nach Hause fahren.

Sager hatte einen guten Start und holte sich eine Führungsrunde er wurde aber schnell von Travaglio, Sixta und Mantey überholt. Von Sixta wurde er zweimal überholt durch seinen Dreher, aber nach der Kollision war Sager wieder 3. Er blieb dort nach seinem ersten Boxenstop für den Rest des Rennens. Er machte einige Runden vor Schluß noch einen Boxenstop, seinen dritten, um rote Reifen (weiche) abzuholen und sich wenigstens die schnellste Runde zu holen.

Saunders hatte wie viele andere ein eher turbolentes Rennen. Sein Start war akzeptabel. In den ersten 15 Runden kämpfte gegen Kowalke um den 6. Platz. Dann kollidierten sie. Da Sixta auch einen Unfall hatte, konnte er dennoch eine Position gewinnen. Er kam vor Kowalke und Sixta zurück auf die Strecke, aber hinter Perdeci. Er vcersuchte ihn einzuholen um die 5. Position zu erobern. Beide verbesserten sich um eine Position, da Danisch an die Box musste, aber verloren wegen Sixta auch wieder eine. Er kam an beide vorbei. In deren Runde 25 machte Perdeci einen Fehler und kolidierte mit der Wand. Saunders war nur knapp hinter ihm und fuhr in seinen Seitenkasten. Beide mussten an die Box. Eine Runde später musste Saunders wieder an die Box, da er seinen Frontflügel verloren hatte. Er konnte sich aber erholen und profitierte von Unfällen anderer. Dadurch konnte er sich auf die 4. Position verbessern.

Wittmann hatte ein ähnlich turbolentes Rennen. Er musste als Letzter starten, aber profitierte schon durch Morgalla und Biesold. Er kam in Runde 5 problemlos an Perdeci vorbei, musste diesen Platz wegen einen Fehler und Verlust des Frontflügels wieder an Perdeci abgeben. Er konnte sich aber bis Runde 29 auf die 4 verbessern. Er hat viel von Ausfällen und Unfällen anderer Fahrer profitiert. In Runde 49 hatte Wittmann einen Lag, blieb auf der Strecke stehen und als er wieder da war, hatte Sixta keine Chance mehr auszuweichen und nagte ihm den Heckflügel ab. Er hatte aber keinen Schaden. Wittmann verschlechterte sich dadurch von der 4 auf die 6. Durch Fabios Ausfall kam er noch auf die 5. Er war aber sehr weit weg von Saunders und konnte ihn nicht mehr einholen. Selbst einen Boxenstop in Runde 75 von Wittmann wegen einen Schaden auf der Aufhängung änderte nichts am Resultat.

Nach diesem Rennen führt Travaglio vor Julius in der Gesamtwertung mit einem Unterschied von 0 Punkten und einem Sieg. Saunders ist 4. und nur 10 Punkte hinter Kowalke. Martin Bisold ist nach diesem Rennen 8 Punkte vor Salzmann und Perdeci verbessert sich auf die 7 mit 66 Punkten.

Travaglio führt auch in der RoadCourse-Wertung vor Sager, aber mit 2 Punkten. Saunders ist auch nur 2 Punkte hinter Kowalke. Wittmann ist auf der 5 mit 65 Punkten, Sixta auf der 7 mit 60 Punkten und Biesold auf der 8 mit 52 Punkten.

Das nächste Rennen findet am 7.01.2012 in Surfers Paradise in Australien statt.

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Brian Salzmann (24.12.2011)

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